Unser Repertoir

Unsere Methoden und Arbeitsinstrumente stammen aus der Soziologie, der Ethnologie und der Psychologie und wurden von uns weiterentwickelt:

Unser Methodenkasten enthält

  • qualitative Interviews
  • Offene Explorationen, z.B. Analyse des gesamten Haushaltsführung
  • teilnehmende Beobachtung im Alltag des Probanden
  • ethnographische und kulturanthropologische Verfahren
  • biographische Rekonstruktionen
  • psychologisch basierte Methoden
  • kreative Verfahren in Gruppenprozessen und Workshops


Überall dort, wo es um schwierige Themen und ungewöhnliche Fragestellungen geht, sind wir mit unseren Methoden kompetent: Teilnehmende Beobachtung ermöglichen die Erfassung von schwer zu beschreibenden Verhaltensweisen. Mit ethnographischen Verfahren lassen sich unartikulierte Bedürfnissen der Menschen identifizieren. Psycholische Methoden ermöglichen Zugang zu individuellen Handlungsorientierungen und Wünschen und erlauben Rückschluss auf verborgene Barrieren und Hinderungsgründe.

Die Ergebnisse unserer qualitativen Untersuchungen gleichen wir mit unseren Ergebnissen aus der Grundlagenforschung und den eigenen Datenbeständen ab. Hierzu zählen Arbeiten über den langfristigen Wandel von Haushalt und Familie, über lebensgeschichtliche Verläufe unterschiedlicher Geburtskohorten, über die Geschichte der Technisierung des Privathaushaltes im 19. und 20. Jahrhundert, über individuelle Einstellungs- und Wertemuster sowie den langfristigen Wandel von Mentalitäten und Handlungsmustern (>Veröffentlichungen).


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